Live-Daten Redaktionell geprüft

Anbieterprofil · Tarifcheck

GASAG

GASAG STROM Flex: Preislogik, Messvoraussetzungen, Vertragsbedingungen und offene Punkte aus den veröffentlichten Unterlagen.

Kurztest 2 Min. Prüfakte ca. 15–20 Min. Tarifdaten geprüft am 08.08.2026

GASAG in zwei Minuten

Die schnelle Entscheidung verbindet Tarifunterlagen, unabhängige Marktquellen und einen einheitlichen Vollkostenvergleich.

Passt gut

Tarif und Haushalt greifen ineinander

Haushalte, die eine flexible Vertragsbindung suchen und den Messstellenprozess selbst klären können.

Eher nicht

Wenig verschiebbare Last

Wenn Verbrauch kaum zeitlich steuerbar ist oder ein fester Monatsbetrag wichtiger ist, sollte ein günstiger Festtarif immer als Kontrollangebot danebenstehen.

Vor Abschluss

Offenen Punkt klären

Ohne iMSys profitiert der Haushalt nicht unmittelbar vom Verschieben einzelner Verbrauchszeiten.

3.500 kWh · gleiche PLZ · gleicher Starttermin

GASAG fair gegen einen Festtarif prüfen

Städtebeispiele und einzelne Börsenstunden entscheiden keinen Tarifvergleich. Stelle dem persönlichen GASAG-Angebot einen normalen Festtarif mit denselben Haushaltsdaten gegenüber.

Unabhängige EinordnungNicht passend belegt

Für diesen Tarif liegt im gepflegten Katalog kein passender unabhängiger Kostenwert vor. Wir übertragen keine Note eines anderen Produkts.

Persönlicher VollkostenvergleichNoch offen

GASAG-Angebot und Festtarif mit identischer PLZ, 3.500 kWh, Starttermin und Laufzeit gegenüberstellen. Ohne beide Angebote nennen wir keinen Sieger.

Die ehrliche Entscheidungsgrenze

Der dynamische Tarif ist finanziell erst im Vorteil, wenn sein vollständiger Jahrespreis inklusive Messkosten unter dem vergleichbaren Festtarif liegt. Ein niedriger Börsenwert allein reicht nicht.

Kein Sparversprechen: Rechne nur mit Lastverschiebung, die dein Haushalt technisch und im Alltag wirklich umsetzen kann.

Tarif-Schnellcheck

Die entscheidenden Konditionen

Produkt
GASAG STROM Flexexakten Tarifnamen im Angebot abgleichen
Preistakt
Mit iMSys zeitaufgelöst.Zeitauflösung der veröffentlichten Logik
Endpreis
persönlicherst mit PLZ, Verbrauch und Messstatus belastbar
Quelle
www.gasag.deTarifblatt und Vertragszusammenfassung sichern
Geprüftes Produkt

GASAG STROM Flex

Börsenorientierter Tarif; die vollständigen regionalen Konditionen stehen im Angebot.

Vertrag
Keine Mindestvertragslaufzeit und monatlich kündbar laut Produktinformation.
Voraussetzung
Mit klassischem Zähler beziehungsweise ohne iMSys bleibt der Tarif passiv; die aktive zeitgenaue Variante benötigt ein intelligentes Messsystem. Der Einbau ist nicht pauschal enthalten.

Weitere Tarifvarianten: Im gepflegten Katalog nicht belegt; persönliches Angebot prüfen.

Vor dem Abschluss

Drei Angaben schriftlich sichern

  1. Gesamtpreis: Welche festen, variablen, regionalen und Messkosten gelten an deiner PLZ?
  2. Abrechnungsstart: Ab wann werden echte zeitaufgelöste Messwerte verwendet?
  3. Vertrag: Welche Laufzeit, Kündigungsfrist und Übergangsabrechnung stehen in der Vertragszusammenfassung?

Primärquelle: GASAG STROM Flex bei GASAG. Maßgeblich bleibt das persönliche Angebot.

Vollständige Prüfakte

GASAG ausführlich geprüft

Hier folgen die vollständigen Tarif-, Regional-, Technik- und Vertragsbelege. Teilkosten bleiben klar vom persönlichen Endpreis getrennt.

Recherchebasis

Tarif, Markt und Haushalt getrennt geprüft

TarifunterlagenPreislogik und Vertrag geprüftProduktseite, Tarifangaben und Messvoraussetzungen
Einheitlicher MarktvergleichFesttarif als Kontrolle3.500 kWh, gleiche PLZ und gleicher Starttermin; kein unpassender Fremdwert
HaushaltsvergleichVollkosten statt LockpreisPersönliches Angebot gegen einen Festtarif mit gleichen Daten

Die Ebenen werden nicht zu einer künstlichen Gesamtnote vermischt: Anbieterunterlagen belegen den Tarif und der einheitliche Haushaltsvergleich prüft den vollständigen Endpreis. Einen nicht passend verfügbaren Drittwert ersetzen wir nicht durch eine fremde oder erfundene Note.

So ist das Urteil abgesichert

Tarif: Preislogik, Vertragsbedingungen, Messvoraussetzungen und Abrechnung aus den veröffentlichten Unterlagen.

Markt: unabhängige Vergleichswerte werden mit Datum und eigener Bedeutung ausgewiesen.

Für die Entscheidung zählt anschließend der vollständige persönliche Endpreis bei identischer PLZ, identischem Verbrauch und gleichem Starttermin.

Wichtigster Befund

In 16 von 92 geprüften Postleitzahlen buchbar – der Rest bekommt den Tarif nicht

Die zentrale Frage bei GASAG | STROM Flex ist nicht der Preis, sondern die Verfügbarkeit. Auf der Produktseite steht dazu nichts, die Tarifübersicht unterscheidet nur pauschal zwischen „speziellen Stromtarifen für Berlin“ und „deutschlandweit buchbaren Ökostromtarifen“, ohne den Flex einzuordnen.

Wir haben deshalb am 08.08.2026 die Preisabfrage des GASAG-Tarifrechners für 92 Postleitzahlen quer durch Deutschland aufgerufen (Privatkunde, 3.500 kWh/Jahr). Ergebnis: In 16 Postleitzahlen lieferte die Abfrage ein Angebot, in 76 nicht. Buchbar war der Tarif in Berlin (10115, 12043), Potsdam (14467), Rathenow (14712), Eberswalde (16225), Bitterfeld-Wolfen (06749), Köthen (06366), Sangerhausen (06526), Zwickau (08056), Essen (45127), Osnabrück (49074), Siegen (57072), Esslingen (73728), Taufkirchen bei München (82024), Nürnberg (90402) und Erlangen (91052).

Ohne Angebot blieben unter anderem Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart, Düsseldorf, Dortmund, Hannover, Bremen, Kiel, Rostock, Saarbrücken, Oldenburg, Leipzig, Dresden, Magdeburg, Halle, Cottbus, Frankfurt (Oder) und Oranienburg. Das Bild ist also weder „nur Berlin“ noch „deutschlandweit“, sondern eine Flickendecke. Die Stichprobe deckt 92 von rund 8.200 Postleitzahlen ab – sie zeigt ein Muster, keine vollständige Gebietsliste.

Wohnort-Effekt zuerst

Regulierte regionale Preisbestandteile

Das ist kein Tarif-Endpreis und kein Anbieter-Ranking. Verglichen werden ausschließlich Kostenbestandteile, die sich durch Netzgebiet und Wohnort ändern.

Regionaler Preischeck

Beispielrechnung: die regionsabhängigen Bestandteile bei 3.500 kWh im Jahr

Beispiel, kein Angebot. Annahmen: 3.500 kWh Jahresverbrauch, Haushaltskunde, Netzentgelte 2026, Umlagen 2026, Stromsteuer nach § 3 StromStG, Konzessionsabgabe zum jeweils zutreffenden Höchstsatz nach § 2 KAV, Stand 08.08.2026. Verglichen werden zwei Netzgebiete, in denen STROM Flex am 08.08.2026 buchbar war: das Stadtgebiet Berlin (Stromnetz Berlin, PLZ 10115, Konzessionsabgabe 2,39 ct/kWh) und das Netzgebiet MITNETZ STROM in Sachsen-Anhalt (Beispiel Bitterfeld-Wolfen, PLZ 06749, rund 38.000 Einwohner, Konzessionsabgabe 1,59 ct/kWh).

Die folgende Tabelle zeigt ausschließlich die regionsabhängigen Bestandteile – also den Preis vor Börsenpreis und vor dem GASAG-Anteil. Der Börsenpreis ist bewusst nicht enthalten: Er kommt in beiden Regionen in gleicher Höhe obendrauf, weil er bundesweit aus derselben EPEX-SPOT-Preisreihe (Day-Ahead, Marktgebiet DE-LU) stammt.

Einordnung: Die Werte enthalten regulierte Netz- und Abgabenbestandteile, aber weder Börsenenergie noch den vollständigen Anbieteranteil oder alle Messkosten. Sie sind kein Tarif-Endpreis.

Berlin (Stadtgebiet) · 10115658,03 €pro Jahr

Regulierte Teilkosten bei 3.500 kWh

Netzgebiet MITNETZ STROM (Sachsen-Anhalt) · 06749623,99 €pro Jahr

Regulierte Teilkosten bei 3.500 kWh

Wohnortbedingter Unterschied34,04 € pro JahrGleicher Verbrauch, unterschiedliche Netzgebiete
Regionsabhängige Preisbestandteile bei 3.500 kWh im Jahr, Stand 08.08.2026. Beispielrechnung, kein Angebot.
Bestandteil Berlin (Stadtgebiet)
10115 · Stromnetz Berlin GmbH
Netzgebiet MITNETZ STROM (Sachsen-Anhalt)
06749 · MITNETZ STROM mbH (Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom)
Netzentgelt Arbeitspreis 7,46 ct 6,31 ct
Umlagen 2026 (KWKG, besondere Netznutzung, Offshore) 2,946 ct 2,946 ct
Stromsteuer (§ 3 StromStG) 2,05 ct 2,05 ct
Konzessionsabgabe (§ 2 KAV) 2,39 ct 1,59 ct
Summe Arbeitspreis 14,846 ct 12,896 ct
davon bei 3.500 kWh 519,61 € 451,36 €
Netzentgelt Grundpreis 33,36 € 73,00 €
Summe netto 552,97 € 524,36 €
Umsatzsteuer 19 % 105,06 € 99,63 €
Summe brutto pro Jahr 658,03 € 623,99 €
Unterschied im Jahr 34,04 € allein durch Netzgebiet und Konzessionsabgabe

Was hier NICHT drinsteht: der Börsenpreis und der Anbieteranteil. Die Tabelle zeigt nur die Bestandteile, die von deinem Wohnort abhängen und auf die kein Stromanbieter Einfluss hat. Messstellenentgelt kommt zusätzlich hinzu. Vollständigen Rechenweg ansehen

Netzentgelte: Preisblatt 2026 Stromnetz Berlin GmbH · Preisblatt 2026 MITNETZ STROM mbH (Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom) · Umlagen: netztransparenz.de · abgerufen 08.08.2026

Berlin liegt bei diesem Verbrauch 34,04 EUR im Jahr brutto über dem MITNETZ-Gebiet, das sind rund 5,5 Prozent und umgerechnet etwa 0,97 ct/kWh brutto. Netto beträgt der Abstand 28,61 EUR. Er entsteht vollständig aus Netzentgelt und Konzessionsabgabe und setzt sich gegenläufig zusammen: Beim Arbeitspreis ist Berlin teurer (1,15 ct/kWh mehr Netzentgelt, also 40,25 EUR netto, plus 0,80 ct/kWh mehr Konzessionsabgabe, also 28,00 EUR netto), beim Grundpreis dagegen deutlich günstiger (33,36 statt 73,00 EUR netto im Jahr, also 39,64 EUR weniger).

Daraus folgt ein Umschlagpunkt: Erst ab rund 2.030 kWh Jahresverbrauch ist Berlin das teurere der beiden Gebiete. Wer weniger verbraucht – etwa ein Ein-Personen-Haushalt mit 1.500 kWh –, zahlt im MITNETZ-Gebiet mehr, weil der höhere Netzgrundpreis dann stärker wiegt als der niedrigere Arbeitspreis.

Auf diese regionsabhängige Summe kommen in beiden Gebieten noch zwei Posten obendrauf, die nicht in der Tabelle stehen: der GASAG-Anteil aus dem vorigen Abschnitt (81,0084 EUR im Jahr netto plus 1,243 ct/kWh netto, bei 3.500 kWh zusammen 124,51 EUR netto oder 148,17 EUR brutto) und der mengengewichtete Börsenpreis, dessen Höhe erst nach Ablauf des Abrechnungszeitraums feststeht.

Zur Einordnung: Für die beiden konkreten Postleitzahlen gab der GASAG-Rechner am 08.08.2026 als Jahresbetrag brutto ohne Börsenpreis 806,20 EUR (10115) beziehungsweise 772,16 EUR (06749) aus. Zieht man von diesen Werten den GASAG-Anteil von 148,17 EUR brutto ab, bleiben genau die Beträge der Tabelle übrig – die Rechnerabfrage bestätigt die Herleitung also Cent für Cent.

Vollständige Tarifübersicht
Tarifportfolio

Alle Privatkundentarife im Überblick

Tarife und veröffentlichte Konditionen von GASAG
Tarif Typ Grundpreis Arbeitspreis Laufzeit Smart Meter Beleglage
GASAG | STROM Flex (Berlin, PLZ 10115) dynamisch 9,5307 EUR/Monat netto = 11,3415 EUR/Monat brutto (114,3684 EUR/Jahr netto); enthält laut § 6.2 AGB Netzentgelt-Grundpreis, Messentgelt und Vertriebskostenanteil "Arbeitspreis ohne Börsenpreis" 16,089 ct/kWh netto = 19,1459 ct/kWh brutto, zuzüglich mengengewichteter EPEX-SPOT-Börsenpreis (Day-Ahead, DE-LU) keine Mindestlaufzeit, Kündigungsfrist 1 Monat (§ 9.1 AGB) nicht erforderlich; iMSys nur für aktives Lastverschieben nötig (§ 10.8 AGB). Einbau nicht im Leistungsumfang Tarifrechner (nur mit PLZ)
GASAG | STROM Flex (Bitterfeld-Wolfen, PLZ 06749) dynamisch 12,834 EUR/Monat netto = 15,2725 EUR/Monat brutto (154,0084 EUR/Jahr netto) "Arbeitspreis ohne Börsenpreis" 14,139 ct/kWh netto = 16,8254 ct/kWh brutto, zuzüglich Börsenpreis keine Mindestlaufzeit, Kündigungsfrist 1 Monat nicht erforderlich (§ 10.8 AGB) Tarifrechner (nur mit PLZ)
GASAG | Spreestrom 24 (Berlin) fest 9,66 EUR/Monat netto = 11,4954 EUR/Monat brutto 27,7946 ct/kWh netto = 33,0756 ct/kWh brutto 24 Monate, eingeschränkte Preisgarantie 24 Monate, Kündigungsfrist 1 Monat; Neukundenbonus 300 EUR nein Tarifrechner (nur mit PLZ)
GASAG | STROM Direkt (Berlin) fest 10,00 EUR/Monat netto = 11,90 EUR/Monat brutto 28,4314 ct/kWh netto = 33,8334 ct/kWh brutto keine Mindestlaufzeit, Kündigungsfrist 1 Monat, kein Bonus nein Tarifrechner (nur mit PLZ)
GASAG | STROM Direkt 12 (Berlin) fest 11,00 EUR/Monat netto = 13,09 EUR/Monat brutto 27,6314 ct/kWh netto = 32,8814 ct/kWh brutto 12 Monate, eingeschränkte Preisgarantie 12 Monate; Neukundenbonus 200 EUR nein Tarifrechner (nur mit PLZ)
GASAG | STROM Direkt 24 (Berlin) fest 10,00 EUR/Monat netto = 11,90 EUR/Monat brutto 27,6314 ct/kWh netto = 32,8814 ct/kWh brutto 24 Monate, eingeschränkte Preisgarantie 24 Monate; Neukundenbonus 300 EUR nein Tarifrechner (nur mit PLZ)
GASAG | STROM Wärmepumpe (Berlin/Potsdam) sondertarif 10,00 EUR/Monat netto = 11,90 EUR/Monat brutto 20,1448 ct/kWh netto = 23,9723 ct/kWh brutto (Berlin; verbrauchsunabhängig bei 3.500 und 6.000 kWh geprüft) 12 Monate, eingeschränkte Preisgarantie 12 Monate; Bonus 30 EUR separate Messung erforderlich (zwei Eintarifzähler oder Eintarif- plus Zweitarifzähler); Steuerbarkeit nach § 14a EnWG vorausgesetzt Tarifrechner (nur mit PLZ)
GASAG | STROM Nachtspeicher (Berlin) sondertarif 10,00 EUR/Monat netto = 11,90 EUR/Monat brutto 20,1448 ct/kWh netto = 23,9723 ct/kWh brutto 12 Monate, eingeschränkte Preisgarantie 12 Monate, kein Bonus nein Tarifrechner (nur mit PLZ)
EISBÄREN | Strom (Berlin) fest 9,66 EUR/Monat netto = 11,4954 EUR/Monat brutto 27,1946 ct/kWh netto = 32,3616 ct/kWh brutto 24 Monate, eingeschränkte Preisgarantie 24 Monate, kein Bonus nein Tarifrechner (nur mit PLZ)
GASAG | STROM Leerstand sondertarif Stromnetz Berlin 7,31 EUR/Monat netto (8,70 brutto); MITNETZ STROM 10,00 (11,90); E.DIS 9,16 (10,90); Netzgesellschaft Potsdam und Stadtwerke Oranienburg je 6,30 (7,50); TEN 8,82 (10,50) – Preisblatt gültig ab 01.02.2024, seither nicht aktualisiert (Prüfstand 08.08.2026) nach Gemeindegröße gestaffelt, Beispiel über 500.000 Einwohner: Stromnetz Berlin 33,58 ct/kWh netto (39,96 brutto), MITNETZ STROM 33,00 (39,27) – Preisblatt gültig ab 01.02.2024, seither nicht aktualisiert Leerstandsversorgung, ausgelegt auf 0 bis 10.000 kWh; bis 40 kWh in maximal 60 Tagen kein Grund- und kein Arbeitspreis nein Preisblatt

Woher die Angaben stammen: Tarifrechner (nur mit PLZ) = ein Wert, der erst nach Eingabe von Postleitzahl und Verbrauch erscheint; Preisblatt = ein dauerhaft abrufbares Dokument des Anbieters.

Vollständige Recherche

Technik, Vertrag und offene Punkte

Die folgenden Kapitel bleiben vollständig sichtbar. Die wichtigsten Preis- und Regionaldaten stehen bereits weiter oben.

Die Netzbetreiberliste aus dem Leerstandstarif taugt nicht als Verfügbarkeitsnachweis

Ein naheliegender Kurzschluss ist, die Netzgebietsliste aus GASAGs Preisblatt für den Tarif STROM Leerstand als Liefergebiet zu lesen. Dort nennt GASAG die Verteilnetze E.DIS, MITNETZ STROM, Netzgesellschaft Potsdam, Stadtwerke Oranienburg, Stromnetz Berlin und TEN Thüringer Energienetze.

Die Abfrage widerlegt das gleich in beide Richtungen. In Oranienburg (16515) gab es am 08.08.2026 kein Flex-Angebot, obwohl die Stadtwerke Oranienburg in der Leerstandsliste stehen. Umgekehrt lieferte die Abfrage Angebote in Nürnberg, Erlangen, Essen, Esslingen, Osnabrück, Siegen und Taufkirchen – alles Orte, die im Leerstand-Preisblatt gar nicht vorkommen. Die beiden Listen haben also nichts miteinander zu tun. Prüfe deine Postleitzahl vor jeder weiteren Überlegung im Rechner.

In Bitterfeld-Wolfen war der dynamische Tarif das einzige GASAG-Angebot in der Abfrage

Interessant wird es, wenn man dieselbe Abfrage für die übrigen GASAG-Stromtarife wiederholt. In Berlin bot GASAG am 08.08.2026 acht Privatkundentarife an: STROM Flex, Spreestrom 24, STROM Direkt in drei Laufzeitvarianten, STROM Wärmepumpe, STROM Nachtspeicher und den EISBÄREN-Tarif. In Potsdam waren es fünf.

In Bitterfeld-Wolfen, Köthen, Sangerhausen und Zwickau lieferte dagegen ausschließlich die Flex-Abfrage ein Ergebnis – Festpreistarife, Wärmepumpen- und Nachtspeicherstrom waren dort in unserer Abfrage nicht buchbar. In Nürnberg, Erlangen, Essen, Osnabrück, Siegen, Esslingen und Taufkirchen gab es neben Flex nur STROM Direkt und STROM Direkt 12. Innerhalb des GASAG-Portfolios ist der dynamische Tarif damit der Tarif mit der größten Reichweite in unserer Stichprobe. Alle diese Angaben stammen aus derselben Rechnerabfrage vom 08.08.2026, nicht aus einer Veröffentlichung von GASAG.

Der GASAG-Anteil lässt sich herausrechnen: 81,01 Euro im Jahr plus 1,243 Cent je Kilowattstunde

GASAG beziffert seinen eigenen Anteil nirgends. Nach § 6.2 und § 6.3 b) der Tarif-AGB (Fassung A_GA_FLEX_20260202) stecken im Grundpreis die nicht verbrauchsabhängigen Netzentgelte, die Messentgelte und ein Teil der Vertriebskosten; im „Arbeitspreis ohne Börsenpreis“ stecken Ökostromzertifikate, ein weiterer Teil der Vertriebskosten, das verbrauchsabhängige Netzentgelt, die Konzessionsabgabe, die Stromsteuer sowie KWKG-, Offshore- und § 19-StromNEV-Umlage.

Genau deshalb lässt sich der Rest herausrechnen. Zieht man von den abgefragten Preisen die belegten Fremdbestandteile ab, bleibt in vier Netzgebieten mit öffentlich abrufbarem Preisblatt derselbe Betrag übrig:

  • Berlin, PLZ 10115 (Stromnetz Berlin): 7,46 ct/kWh und 33,36 EUR/Jahr netto, Konzessionsabgabe 2,39 ct/kWh
  • Bitterfeld-Wolfen, PLZ 06749 (MITNETZ STROM): 6,31 ct/kWh und 73,00 EUR/Jahr netto, Konzessionsabgabe 1,59 ct/kWh
  • Nürnberg, PLZ 90402 (N-ERGIE Netz): 5,96 ct/kWh und 95,00 EUR/Jahr netto, Konzessionsabgabe 2,39 ct/kWh
  • Esslingen, PLZ 73728 (Flächennetz Netze BW): 7,57 ct/kWh und 84,00 EUR/Jahr netto, Konzessionsabgabe 1,59 ct/kWh

Die Konzessionsabgabe ist dabei jeweils der Höchstsatz, der nach § 2 Abs. 2 Nr. 1 KAV zur Einwohnerzahl der abgefragten Gemeinde gehört: 2,39 ct/kWh für Berlin und Nürnberg (über 500.000 Einwohner), 1,59 ct/kWh für Bitterfeld-Wolfen (rund 38.000 Einwohner) und Esslingen (rund 93.000 Einwohner), beide in der Klasse 25.001 bis 100.000 Einwohner. Nur mit diesen Sätzen geht die Gegenprobe zu den abgefragten Preisen auf.

In allen vier Fällen bleiben 81,0084 EUR pro Jahr netto im Grundpreis und 1,243 ct/kWh netto im Arbeitspreis stehen. Das ist eine eigene Rechnung, keine Anbieterangabe – die Übereinstimmung auf vier Nachkommastellen in vier Netzgebieten spricht aber dafür, dass GASAG mit einem festen Satz kalkuliert. Bemerkenswert: Laut § 6.2 AGB gehören die Messentgelte des grundzuständigen Messstellenbetreibers in den Grundpreis. Diese Entgelte unterscheiden sich regional – der herausgerechnete GASAG-Anteil tut es nicht.

Was in den AGB steht: Archivierungspflicht, Weitergabeverbot, Vollversorgung

Die Tarif-AGB sind über die Downloadfunktion der Produktseite abrufbar und enthalten drei Punkte, die auf der Produktseite fehlen.

Erstens verweist § 6.3 a) für die Börsenpreise auf epexspot.com und stellt fest: „Es obliegt dem Kunden, diese für die Prüfung der Abrechnung notwendigen Spotmarktpreise zu archivieren.“ Die Seite zeigt jeweils nur Vortag, laufenden Tag und Folgetag. Wer seine Jahresrechnung nachrechnen will, muss also über zwölf Monate täglich Daten sichern. GASAG kündigt an, die Preise künftig auch im Kundenportal bereitzustellen – Datum offen.

Zweitens untersagt § 20.2 ausdrücklich, die im Portal veröffentlichten Spotmarktpreise „für andere Zwecke, insbesondere für solche kommerzieller Art“ zu nutzen; eine Weitergabe an Dritte ist verboten.

Drittens verpflichtet § 13.2 dich, deinen gesamten leitungsgebundenen Strombedarf an der Verbrauchsstelle von GASAG zu beziehen – ausgenommen sind Eigenanlagen aus erneuerbaren Energien und KWK bis 50 kW sowie Notstromaggregate. Gekündigt werden kann nach § 9.1 jederzeit mit einem Monat Frist, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht. Der Vertrag ist nach § 2.3 ein reiner Onlinevertrag mit Pflicht zur dauerhaften Anmeldung im Portal MEINE GASAG.

Ohne intelligentes Messsystem: passiv dabei, aber nicht steuernd

§ 10.8 der AGB formuliert es klar: Ein intelligentes Messsystem ist „nur erforderlich, wenn der Kunde Teile seiner Verbräuche aktiv in preislich günstige Zeiträume verlagern möchte. Für ein ausschließlich passive Nutzung von Strombörsenpreisschwankungen ist hingegen kein iMSys erforderlich.“ Ohne iMSys verteilt GASAG deinen Jahresverbrauch nach § 6.3 b) bb) über das Standardlastprofil deines Netzbetreibers auf die Viertelstunden; abgerechnet wird jährlich mit monatlichen Abschlägen (§ 11.2). Mit iMSys rechnet GASAG monatlich nach gemessenem Verbrauch ab, Abschläge entfallen (§ 11.1).

Auf der Rechnung steht in beiden Fällen nur ein mengengewichteter Börsenpreis für den ganzen Abrechnungszeitraum, keine Stundenliste. Den Zählertausch musst du selbst beim grundzuständigen Messstellenbetreiber beauftragen – § 6.2 nimmt Zusatzleistungen nach § 34 Abs. 2 und 3 MsbG ausdrücklich aus dem Grundpreis aus. In Berlin kostet die vorzeitige Ausstattung mit iMS nach § 34 Abs. 2 Nr. 1 MsbG laut Preisblatt 2026 der Stromnetz Berlin einmalig 100,00 EUR brutto, der laufende Messstellenbetrieb bis 6.000 kWh 30,00 EUR brutto im Jahr, mit steuerbarer Verbrauchseinrichtung nach § 14a EnWG 50,00 EUR brutto.

Vattenfall in derselben Postleitzahl: dort geht es ohne Smart Meter gar nicht

In Berlin steht GASAG mit dem Flex direkt neben dem örtlichen Grundversorger Vattenfall. Der Unterschied, der sich mit einer eigenen Quelle belegen lässt, ist der Zählerzugang: Vattenfall schreibt zu seinem dynamischen Stromtarif „Tarifabschluss nur mit Smart Meter (iMSys) möglich“. Bei GASAG ist der Abschluss laut § 10.8 AGB auch mit konventionellem Zähler oder moderner Messeinrichtung vorgesehen. Wer in Berlin dynamisch abrechnen will, aber keinen Zählertausch beauftragen mag, hat bei GASAG also eine Tür, die bei Vattenfall zu ist – zahlt dafür aber mit dem Verzicht auf jede abrechnungswirksame Lastverschiebung.

Weitere Anbieter vergleichen wir hier nicht, weil uns dafür belastbare eigene Quellen fehlen. Ein Abgleich mit E.ON war am 08.08.2026 nicht möglich: eon.de beantwortet Abrufe mit HTTP 403. Wir treffen deshalb keine vergleichende Aussage zu E.ON.

Das Preisblatt, mit dem GASAG Transparenz zeigt, ist von 2024

Für STROM Flex existiert kein Preisblatt. Das einzige öffentliche GASAG-Strompreisblatt gehört zum Tarif STROM Leerstand – und es trägt die Zeile „Preise gültig ab: 01.02.2024“. Die dort genannten Beträge (Beispiel Stromnetz Berlin: 7,31 EUR netto Grundpreis pro Monat, 33,58 ct/kWh netto Arbeitspreis für Gemeinden über 500.000 Einwohner; MITNETZ STROM: 10,00 EUR und 33,00 ct/kWh) sind seit zweieinhalb Jahren unverändert, obwohl das Preisblatt laut eigener Fußnote „die derzeit gültige Stromsteuer, Abgaben und Umlagen“ enthält. Netzentgelte, KWKG-Umlage, Offshore-Netzumlage und der Aufschlag für besondere Netznutzung haben sich seither mehrfach geändert. Als Beleg für den Preisstand 2026 taugt das Dokument nicht – wohl aber als Beleg dafür, dass GASAG Preisblätter grundsätzlich veröffentlichen kann, beim dynamischen Tarif aber nicht tut.

Direktvergleich mit Konkurrenz

Schneller Überblick: So schneidet GASAG gegen zwei populäre Alternativen ab. Klicke auf einen Anbieternamen für den vollständigen Test.

GASAGDIESER TEST
Tarifmodell
Berliner Energieanbieter
Großer Anbieter, Fixpreis-Optionen
Optimiert PV + Speicher + WP + Auto im Set
Preis (ab)
ab 31 ct/kWh
ab 32 ct/kWh fix
Heartbeat-Tarif individuell
Bewertung
3,9/5
4,0/5
4,4/5
Ideal für
Berliner Haushalte
Planbare Kosten, klassisch
Komplett-Energie-Haushalte
Extra / Bonus
Regional
Neukunden-Bonus
Eigene KI-Optimierung

Lohnt sich der Tarif für meinen Haushalt?

Drei typische Haushaltsprofile mit potenzieller Ersparnis durch dynamische Tarifierung. Die tatsächliche Ersparnis hängt davon ab, wie konsequent du Verbrauch in günstige Stunden verschieben kannst.

Solo / Singles
1.800 kWh/Jahr
Potenzielle Ersparnis:5–10 %
Familie 4 Personen
4.200 kWh/Jahr
Potenzielle Ersparnis:8–15 %
Familie + E-Auto + WP
9.500 kWh/Jahr
Potenzielle Ersparnis:15–30 %

Werte sind Modellschätzungen für dynamische Tarife im Vergleich zu klassischen Festpreisen. Reale Ersparnis hängt von Verbrauchsprofil, Lastverschiebung und Smart-Meter ab.

Vor dem Wechsel klären

Häufige Fragen, klar beantwortet

In welchen Postleitzahlen kann ich GASAG | STROM Flex überhaupt abschließen?

In einer Stichprobe über 92 Postleitzahlen am 08.08.2026 lieferte die Preisabfrage des GASAG-Tarifrechners in 16 Fällen ein Angebot: Berlin (10115, 12043), Potsdam, Rathenow, Eberswalde, Bitterfeld-Wolfen, Köthen, Sangerhausen, Zwickau, Essen, Osnabrück, Siegen, Esslingen, Taufkirchen, Nürnberg und Erlangen. Kein Angebot gab es unter anderem in Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart, Leipzig, Dresden, Erfurt, Magdeburg, Halle, Cottbus, Oranienburg, Dortmund, Hannover, Rostock, Kiel, Bremen und Oldenburg. Die Stichprobe ist nicht vollständig – prüfe deine eigene Postleitzahl im Rechner.

Wie stark schlägt die Region auf den Preis durch?

In unserem Beispiel mit 3.500 kWh Jahresverbrauch, Stand 08.08.2026, liegen die regionsabhängigen Bestandteile (Netzentgelt, Umlagen, Stromsteuer, Konzessionsabgabe – ohne Börsenpreis und ohne GASAG-Anteil) in Berlin bei 658,03 EUR brutto und im Netzgebiet MITNETZ STROM (Beispiel Bitterfeld-Wolfen) bei 623,99 EUR brutto. Der Abstand beträgt 34,04 EUR im Jahr, rund 5,5 Prozent oder etwa 0,97 ct/kWh brutto. Das ist ein Beispiel, kein Angebot – und es gilt nur für diesen Verbrauch: Weil Berlin den niedrigeren Netzgrundpreis und den höheren Arbeitspreis hat, kippt das Verhältnis unterhalb von rund 2.030 kWh im Jahr, dort ist dann das MITNETZ-Gebiet das teurere.

Wie hoch ist der Anteil, den GASAG selbst behält?

GASAG weist ihn nicht aus. Rechnet man aus den abgefragten Preisen die belegten Fremdbestandteile heraus – Netzentgelt, Konzessionsabgabe nach § 2 KAV, Stromsteuer und die drei Umlagen – bleiben in Berlin, Bitterfeld-Wolfen, Nürnberg und Esslingen jeweils 81,0084 EUR pro Jahr netto im Grundpreis und 1,243 ct/kWh netto im Arbeitspreis übrig. Bei 3.500 kWh sind das 124,51 EUR netto oder 148,17 EUR brutto im Jahr. Das ist unsere eigene Rechnung, keine Anbieterangabe. In diesem Restbetrag stecken laut AGB die Ökostromzertifikate, Vertriebskosten und die Messentgelte.

Warum steht auf meiner Rechnung kein Preis je Viertelstunde?

Weil GASAG nach § 6.3 a) der AGB nicht viertelstundenweise abrechnet, sondern einen mengengewichteten Durchschnitt bildet: Verbrauch jeder Viertelstunde mal zugehörigem EPEX-SPOT-Preis (Day-Ahead, Marktgebiet DE-LU), aufsummiert, geteilt durch den Gesamtverbrauch des Abrechnungszeitraums. Auf der Rechnung erscheint dann eine einzige Zeile "Strom-Börsenpreis". Der Sparanreiz durch Verschieben bleibt, die Nachvollziehbarkeit einzelner Stunden nicht.

Muss ich die Börsenpreise wirklich selbst archivieren?

Ja, jedenfalls solange GASAG sie nicht im Kundenportal bereitstellt. § 6.3 a) der AGB sagt wörtlich: "Es obliegt dem Kunden, diese für die Prüfung der Abrechnung notwendigen Spotmarktpreise zu archivieren." Die verlinkte EPEX-SPOT-Seite zeigt nur Vortag, laufenden Tag und Folgetag. Wer eine Jahresrechnung nachrechnen will, braucht also eine eigene Datensammlung über zwölf Monate. Für die im Portal veröffentlichten Preise gilt zusätzlich § 20.2: kommerzielle Nutzung und Weitergabe an Dritte sind untersagt.

Was kostet mich der Zählertausch in Berlin – und zahlt GASAG etwas dazu?

GASAG zahlt nichts dazu. § 6.2 der AGB nimmt Zusatzleistungen nach § 34 Abs. 2 und 3 MsbG ausdrücklich aus dem Grundpreis aus, du beauftragst den Einbau selbst beim grundzuständigen Messstellenbetreiber. In Berlin ist das die Stromnetz Berlin GmbH: vorzeitige Ausstattung mit iMS nach § 34 Abs. 2 Nr. 1 MsbG einmalig 100,00 EUR brutto, laufender Messstellenbetrieb bis 6.000 kWh Jahresverbrauch 30,00 EUR brutto pro Jahr, mit steuerbarer Verbrauchseinrichtung nach § 14a EnWG 50,00 EUR brutto pro Jahr (Preisblatt gültig ab 01.01.2026).

Brauche ich für einen dynamischen Tarif ein intelligentes Messsystem?

Bei GASAG nicht zwingend: § 10.8 der Tarif-AGB verlangt ein iMSys nur, wenn du Verbräuche aktiv in günstige Zeiträume verlagern willst; für die rein passive Nutzung reicht ein konventioneller Zähler oder eine moderne Messeinrichtung. Ohne iMSys wird dein Jahresverbrauch über das Standardlastprofil des Netzbetreibers auf die Viertelstunden verteilt, verschobene Verbräuche wirken sich also nicht auf die Rechnung aus. Bei anderen Anbietern kann das anders geregelt sein – Vattenfall etwa schreibt für seinen dynamischen Tarif "Tarifabschluss nur mit Smart Meter (iMSys) möglich".

Tarifdaten geprüft am 08.08.2026

Quelle und nächster Schritt

Geprüfte Primärquelle: offizielle Produktseite zu GASAG STROM Flex auf www.gasag.de. Anbieterangaben können sich ändern; maßgeblich sind das persönliche Angebot und die beim Abschluss bereitgestellten Vertragsunterlagen.

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Geprüfte Quellen zu GASAG

Quellenstand 08.08.2026